Erstmal sehen was im Kühlschrank ist … Good Morning!

Das Rezept für Management in Ungewissheit sieht so aus: Du kochst das bestmögliche aus den Zutaten, die Du findest – im Kühlschrank, in der Vorratskammer und an anderen magischen Orten (zähle einmal zusammen, an wievielen Orten Du Lebens- oder Genussmittel lagerst!). Oder: Du lädst fünf Freunde ein und bittest sie, etwas mitzubringen. Drei davon kommen und bringen noch drei mit, die Du nicht kennst. Was ihr kochen werdet weiß ich nicht, denn es ist nicht planbar. Aber unsere Lebenserfahrung sagt uns, dass wir einen guten Abend mit reichhaltigem Essen und neuen Begegnungen haben werden: Effectuation.

Klingt gut...

Mach es einfach

Mach es einfach ist leicht gesagt, wenn die Hürden im Kopf immer höher werden und das Ziel in weiter Ferne liegt. Als Du anfingst zu träumen, schien alles so nah – das Ziel, der Erfolg – doch je länger Du damit gezögert hast, desto höher wachsen die Hürden und türmen sich die Zweifel. Was kann alles passieren? Wohin führt das? Und – macht das überhaupt Sinn? Die folgende Gedankenreise in vier Schritten ist eine kleine

Klingt gut...

Das Ei und Heidi Klum

Ummantelt die Schale das Ei, um es zu schützen? Oder ist sie Teil davon? Oder ist die Eierschale gar das Ei an sich?Je nach Nutzen, also nach Ziel unserer Unternehmung, beantworten wir diese Frage ganz unterschiedlich.
Steh ich im Stau – oder bin ich der Stau? Eine Frage der Perspektive.
Balanced Environment öffnet den Kopf für etwas, das nicht auf den ersten Blick offensichtlich ist.

Klingt gut...

Über unsere Verhältnisse

Wissenschaft bestimmt unseren Weg, Homeoffice unseren Tag und Distanz zum Nächsten erklärt sich zur Tugend – einiges davon wird bleiben. Wenn auch die Diskussion in den „Sozialen Medien“ den üblichen, krawalligen Ton nicht abgelegt hat, scheinen doch selbst dort unsere Sinne geschärft für das, was wir wissen und verstehen wollen. Was ist uns wichtig – auch diese Frage beantworten viele von uns gerade neu.

Klingt gut...

Good Morning!

Management in Zeiten der Pandemie ändert alles – und gleichzeitig bleibt alles beim Alten. Was passiert da gerade mit uns?
Viel wichtiger ist die Frage: Was machen wir daraus? Eben das beleuchte ich ab heute in vielleicht täglichen, wahrscheinlich eher unregelmäßigen Updates an dieser Stelle. Es geht um uns, um mich, um Management in ungewissen Situationen, bestimmt irgendwann um Solidarität und Demut, schon heute um die Chancen von Home Office, Online Learning und New Work – und vor allem um Themen, die wir jetzt noch nicht benennen können. Denn das ist Zukunft: Das unentdeckte Land.

Klingt gut...

I want my money back

Innerhalb von zwanzig Jahren, zwischen 1995 und 2015, verdoppelten sich die staatlichen Aufwendungen für universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland von rund 25 auf 50 Milliarden Euro. Aus dem damit in Forschungsprojekten generierten Wissen hervorgehen sollen Patente für Industriepartner oder gleich die Ausgründung von Unternehmen, die auf globalen Märkten möglichst mithalten können. Das funktioniert: Auch die Zahl angemeldeter Patente steigt in Deutschland langsam, aber stetig.

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As Time goes by – Balanced Environment

Balanced Environment schafft ein Verständnis für Zusammenhänge. Besonders hilfreich kann diese Perspektive in entscheidenden Phasen eines Unternehmens sein. So steht ein Projekt beispielsweise ein Jahr nach Gründung häufig vor der Herausforderung, erste Erfolge in geregelte Prozesse umwandeln zu müssen. Das kreative Chaos, das die Beteiligten während der Startphase angefeuert und motiviert hat, kann tatsächlich in Routinen umgewandelt werden, indem wir fragen: „Welche Handlungsfelder sind heute wesentlich für den Erfolg von morgen? Welche Prozesse funktionieren bereits zuverlässig? Wo sollten wir Prozesse noch entwickeln und beschreiben?“

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1. Brief zur Nachhaltigkeit: Was ist das?

Was ist Nachhaltigkeit?
1713 formulierte der Forstwirt Hans Carl von Carlowitz in seinem Werk „Sylvicultura oeconomica“ erstmalig die Anforderung, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden solle, wie durch planmäßige Aufforstung, durch Säen und Pflanzen nachwachsen kann. Er tat dies nicht als ökologischer Utopist, nicht als Umweltaktivist, sondern in seiner Verantwortung als Volks- und Betriebswirt. Die Knappheit des Energieträgers Holz drohte den Silberbergbau im Erzgebirge lahmzulegen.

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