Mach es einfach

Mach es einfach ist leicht gesagt, wenn die Hürden im Kopf immer höher werden und das Ziel in weiter Ferne liegt. Als Du anfingst zu träumen, schien alles so nah – das Ziel, der Erfolg – doch je länger Du damit gezögert hast, desto höher wachsen die Hürden und türmen sich die Zweifel. Was kann alles passieren? Wohin führt das? Und – macht das überhaupt Sinn? Die folgende Gedankenreise in vier Schritten ist eine kleine

Klingt gut...

Das Ei und Heidi Klum

Ummantelt die Schale das Ei, um es zu schützen? Oder ist sie Teil davon? Oder ist die Eierschale gar das Ei an sich?Je nach Nutzen, also nach Ziel unserer Unternehmung, beantworten wir diese Frage ganz unterschiedlich.
Steh ich im Stau – oder bin ich der Stau? Eine Frage der Perspektive.
Balanced Environment öffnet den Kopf für etwas, das nicht auf den ersten Blick offensichtlich ist.

Klingt gut...

Erstmal sehen was im Kühlschrank ist … Good Morning!

Das Rezept für Management in Ungewissheit sieht so aus: Du kochst das bestmögliche aus den Zutaten, die Du findest – im Kühlschrank, in der Vorratskammer und an anderen magischen Orten (zähle einmal zusammen, an wievielen Orten Du Lebens- oder Genussmittel lagerst!). Oder: Du lädst fünf Freunde ein und bittest sie, etwas mitzubringen. Drei davon kommen und bringen noch drei mit, die Du nicht kennst. Was ihr kochen werdet weiß ich nicht, denn es ist nicht planbar. Aber unsere Lebenserfahrung sagt uns, dass wir einen guten Abend mit reichhaltigem Essen und neuen Begegnungen haben werden: Effectuation.

Klingt gut...

As Time goes by – Balanced Environment

Balanced Environment schafft ein Verständnis für Zusammenhänge. Besonders hilfreich kann diese Perspektive in entscheidenden Phasen eines Unternehmens sein. So steht ein Projekt beispielsweise ein Jahr nach Gründung häufig vor der Herausforderung, erste Erfolge in geregelte Prozesse umwandeln zu müssen. Das kreative Chaos, das die Beteiligten während der Startphase angefeuert und motiviert hat, kann tatsächlich in Routinen umgewandelt werden, indem wir fragen: „Welche Handlungsfelder sind heute wesentlich für den Erfolg von morgen? Welche Prozesse funktionieren bereits zuverlässig? Wo sollten wir Prozesse noch entwickeln und beschreiben?“

Klingt gut...